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Szklarska Poręba

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Attraktionen

SZRENICA

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1362 m ü. NHN hoher, über die Stadt herausragender Berg, der mit dem Sessellift der SKI ARENA Szrenica leicht erreichbar ist. Auf dem Gipfel steht den Wanderern die Reifträgerbaude (Schronisko „Szrenica“) offen. Die Spitze des Berges ist mit Granitblockhalden bedeckt. Zwar zählt der Berg aufgrund seiner Höhe als Mittelgebirge, aber seine Schneeverhältnisse sind denen der Alpen in 2000 m Höhe zu vergleichen, was besonders günstige Wintersportmöglichkeiten bietet. 20 km Skipisten an den Hängen des Szrenica-Berges sowie ein Komplex von Sessel- und Skiliften ziehen seit Jahren Skiliebhaber nach Szklarska Poręba an. Der Szrenica-Berg ist auch ein ausgezeichneter Aussichtspunkt auf das Hirschberger Tal (Kotlina Jeleniogórska), das Isergebirge und das Bober-Katzbach-Gebirge. Daneben befinden sich interessante Felsengruppen – Końskie Łby (Pferdeköpfe), Szronowiec , Trzy Świnki (Sausteine).

KAMIEŃCZYK

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Der höchste Wasserfall im polnischen Riesengebirge, 843 m ü. NHN. Der Bach springt über drei Stufen aus einer Höhe von 27 Metern in die 100 Meter lange wunderschöne Zackenklamm herunter. An manchen Stellen der über 25 Meter hohen, senkrechten Felswände ist die Schlucht nicht mehr als 4 Meter breit. Im mittleren Teil des Wasserfalles befindet sich eine im Mittelalter von Wallonen künstlich ausgehauene Höhle, das sog. Goldloch (Złota Jama), wo man Pegmatiten und Amethysten abgebaut hat. Am Zackenfall befindet sich die Baude „Kamieńczyk” und die Hütte "Szałas Sielanka".

 

WYSOKI KAMIEŃ

Der die Stadt Szklarska Poręba im Westen überragende Gipfel des Isergebirges mit einer Höhe von 1058 m ü. NHN. Auf dem Gipfel befinden sich malerische Felsen, sowie ein Aussichtspunkt mit einem prachtvollen Rundblick auf das Riesengebirge, den Landeshuter Kamm, das Isergebirge mitsamt dem Iservorland, das Katzbachgebirge und das Hirschberger Tal.

Bis 1963 stand hier eine Bergbaude. Zurzeit ist auf dem Gipfel ein kleiner Laden und Imbiss tätig und es wird eine neue Berghütte errichtet. Inhaber des Hochsteins ist die Familie Gołba aus Szklarska Poręba. Im Mittelalter war dieses Gebiet intensiv von den Wallonen bewirtschaftet und in Sagen beschrieben

Goldene Aussicht

Eine prächtige und sehr steile Felsenstufe über dem Tal des Zackens (Kamienna) mit einer Höhe von 20 m, ein sehr schöner Aussichtspunkt auf das Riesengebirge –Szrenica (Reifträger) und Śnieżka (Schneekoppe). In der Nähe befinden sich noch zwei sagenumwobene Felsen: Chybotek (Zuckerschale) und Grób Karkonosza (Luisenfels) Zugang: vom blauen Wanderweg, nahe der Matejki-Str

ŚNIEŻNE KOTŁY

Dwa najlepiej wykształcone kotły polodowcowe w Karkonoszach z dobrze zachowanymi formami glacjalnymi. Są one rozdzielone wąską skalną grzędą i wciśnięte w północne zbocza głównego grzbietu Karkonoszy między Łabskim Szczytem, a Wielkim Szyszakiem. Pionowe ściany skalne dochodzą do około 200 m wysokości, górna krawędź Dużego Kotła położona jest na wysokości 1490 m n.p.m. W Wielkim Kotle znajdują się dwa małe Śnieżne Stawki. Duży Kocioł (Wschodni ) ma 800 m długości i 600 m szerokości łącznie z Małym Kotłem (Zachodnim) stanowią ścisły rezerwat przyrody o pow. 127 ha. Nazwa Kotłów wywodzi się z płatów śniegu, które utrzymują się pod pionowymi zerwami skalnymi do późnego lata (w 1970 r. do 2 września). Śnieżne Kotły to również najbogatsze zbiorowisko górskiej flory i to nie tylko w Karkonoszach, lecz także w całych Sudetach.

Schneegruben

Zwei durch die Natur bestens ausgeformte postglaziale Kessel zwischen dem Hohen Rad (Wielki Szyszak) und der Veilchenspitze (Łabski Szczyt), die durch einen Felsenkamm getrennt sind. Die senkrechten Felsenwände erreichen eine Höhe von bis ca. 200 Meter; der obere Rand der Großen Schneegrube (in der sich auch zwei kleine Schneeteiche befinden) liegt auf 1490 m ü. NHN. Die Große (800 Meter lang und 600 Meter breit), östliche und die Kleine (westliche) Schneegrube bilden ein Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 127 ha. Der Name „Schneegruben“ ist dem dort sehr lange liegenden Schnee zu verdanken, der noch im Hochsommer (1970 sogar bis zum 2. September!) zu sehen ist. Die Schneegruben stellen auch die reichste Ansammlung von Gebirgsflora nicht nur im Riesengebirge, sondern auch für die ganzen Sudeten dar. Über den Schneegruben ragt ein interessanter Fels empor – Czarcia Ambona (die Rübezahlkanzel) - von dem man eine imposante Aussicht auf den Boden der Kessel hat. Daneben befindet sich die ehem. „Schneegrubenbaude“, die heute als Fernsehturm und Sendestation benutzt wird. 

Rabenstein

Prächtige Felsengruppe am rechten Zackenufer (Kamienna), 718 m ü. NHN. Von den zwei mächtigen, bis 30 Meter hohen Granitfelsen erstreckt sich ein herrlicher Rundblick auf das Zackental (Kamienna-Tal), die Stadt und das Isergebirge.
Am Rabenstein ist das Zentrum für Extremsportarten „Quasar“ tätig, wo man unter fachlicher Betreuung klettern, mit einer Seilrutsche herunterrutschen, am sog. „Pendel“ springen oder über eine Hängebrücke die Schlucht überqueren kann..

Wlastimil Hofman Haus

Es bietet sich eine außergewöhnliche Gelegenheit dar, das Haus des Malers Wlastimil Hofman zu besuchen, das in einem unberührten Zustand seit dem Tode des Kunstlers dasteht. Im Inneren des scheinbar winzigen Häusleins verbirgt sich die Werkstatt des Meisters mit seinen Staffeleien und einem Tischlein, auf dem noch seine Pinsel und Farbentuben liegen. Das Klima des Hauses, wie der heutige Hauswirt Herr Wacław Jędrzejczak versichert, ist nach wie vor von dem Künstlergeist durchdrungen, was wir in keinem anderen Museum erleben könnten.

Muzeum - Dom Wlastimila Hofmana
ul. Matejki 23
Tel. +48 75 717 27 52
Die Besichtigung des Hauses ist nur während der Anwesenheit der Hausbesitzer möglich. Man kann sich telefonisch verabreden.

Hofmans Haus – Wlastimilówka

wurde in kurzer Zeit zur Begegnungsstätte lokaler Künstler. Nach dem Tode des Malers aufgrund seines Testaments wurde Wacław Jędrzejczak der Eigentümer des Hauses samt seiner ganzen Ausstattung. Der gegenwärtige Hausbesitzer stellt den Besuchern die Künstlerwerkstatt und das Gästezimmer mit seinen Gemälden zur Verfügung. Die Besichtigungstermine sind telefonisch zu vereinbaren.

Alte Wallonenhütte JUNA

Sitz der Wallonen – der mittelalterlichen Meister für Gewinnung und Verarbeitung von Bodenschätzen, Eisenerz, Metallen, Edelsteinen und Quarz.

Die Alte Wallonenhütte steht an der Abzweigung des böhmischen Pfads Richtung Elbquelle – einer uralten Kultstätte – und des schwarzen Wanderweges um Szklarska Poręba herum.
An der Hütte ist eine Bildhauerwerkstatt tätig.
Man trifft sich in den düsteren Kammern der Hütte um der Geschichte der Wallonen in den Sudeten und den alten wallonischen Sagen zuzuhören. Unter den reichen Sammlungen von Halbedelsteinen und Mineralien kann man auch einheimische aus dem Riesengebirge bewundern. Für organisierte Gruppen (über 20 Personen) ist es möglich die erste wallonische Einweihungsstufe zu erwerben.

Waldhütte

Dank dem reichhaltigen Quarzvorkommen und den großen Mengen verwendbaren Holzes in den Wäldern des Riesengebirges war Szklarska Poręba von alters her mit der Entwicklung der Glasindustrie verknüpft. Die erste Hütte entstand in der heutigen Szklarska Poręba Dolna (Niederschreiberhau), an dem Bach Szklarski Potok in der Mitte des 14. Jh. Heute wird die jahrhundertelange Hüttentradition in unserer Stadt von dem Glasmeister Henryk Łubkowski fortgesetzt, der zusammen mit seiner Familie die Waldhütte führt. In der Hütte wird vor Augen der Zuschauer handgeformtes in der Masse gefärbtes Glas hergestellt. Man kann die Formgestaltung verschiedener Erzeugnisse vom Schmuck bis zu Blumenvasen und Gefäßen beobachten. Die Glasmacher bedienen sich dabei traditioneller Werkzeuge, was den hier erzeugten Gläsern den Vorteil der handwerklichen Perfektion verleiht. Das Material bilden v.a. Glasscherben mit Zusatz von Sand für die Glasbereitung. Bei der Hütte befindet sich ein Laden mit eigenen Erzeugnissen.

Leśna Huta ul. Kołłątaja 2, Tel. +48 75 717 23 03

Carl und Gerhart Hauptmann Haus

Eines Tages erblickte ich bei einer Gebirgspartie von oben her dieses Tal und dachte, hier wäre gut Hütten bauen. Entzückt und begeistert stieg ich mit diesem Gedanken durch Wälder und über Wiesenpfade hinab und hatte binnen weniger Stunden das Bauernhaus mit dazugehörigen Ländereien, Grasflächen, Buchenhainen und Quellen käuflich an mich gebracht. Noch erinnere ich mich der unendlichen Freude von Frau und Kindern, als wir den schönen Grund unser eigen nannten und angefangen hatten mit dem Umbau der alten, zerfallenen Kate, die dann , aufs beste verwandelt, unser behagliches Heimwesen werden sollte. Ich dachte nicht anders, als daß keine Macht der Welt mich vor meinem Ende von diesem Asyl und Grund trennen sollte.“ Gerhart Hauptmann
Auf diese Weise wurde das 1890 erworbene alte Dorfhaus sowohl zu einer Familienstütze als auch zum Ort des künstlerischen Schaffens zweier bedeutender Schriftsteller, Gebrüder Carl und Gerhart Hauptmann.

ALPINE COASTER

Die Sommerrodelbahn mit dem höchsten "Karussell" Polens ist eine verrückte Fahrt "über den Dächern" von Schreiberhau (Szklarska Poręba). Die Sommerrodelbahn wurde im Stadtzentrum errichtet und ist ein Teil des neu entstandenen Familienvergnügungsparks ESPLANADA. Die Abfahrt zwischen den Bäumen des Parks hinterlässt unglaubliche Eindrücke. Die Geschwindigkeit wird ganz anders empfunden als auf einer offenen Fläche. Viele Kurven, einige Steigungen, Wellen sowie das höchste Karussell in Polen, das auf 8 Meter hohen Stützpfosten errichtet wurde, garantieren während der Fahrt ein unvergessliches Erlebnis. Ein großes Gefälle des Geländes ist dafür verantwortlich, dass das „Karussell” 12 Meter oberhalb der Landestraße Nr. 3 und mehrere Meter oberhalb der andern Ortsteile von Schreiberhau (Szklarska Poręba) liegt. Die Fahrenden gleiten in Wagen bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h hinab bis zum Ziel.

DINOPARK

tn_09Seid ihr bereit für ein Treffen mit Reptilien, die vor einigen Hundert Millionen Jahren auf der Erde lebten?

Wenn ja, dann besucht den Dinopark, wo sich Dutzende Dinosaurier-Rekonstruktionen in Originalgröße befinden, die zwischen Felsen und Hügeln in einem riesigen Wald verteilt sind. Jedes dieser prähistorischen Reptilien sieht lebensecht aus – einige zupfen ruhig Blätter aus den höchsten Zweigen im Wald, andere setzen zum Sprung auf die Beute an.Wieder andere sehen so schlimm aus, dass Leute mit schwachen Nerven sie nicht ansehen wollen, z.B. der grausame fleischfressende Albertosaurus - die „Alberta-Echse“, die in der kanadischen Provinz gefunden wurde oder der Centrosaurus – ein Pflanzenfresser mit Horn, dessen Schädel über 1 m misst. Sein Nackenschild verfügt über zwei, mit Haut bedeckte Öffnungen. Und viele andere Individuen, deren Namen nur den größten Kennern der Urgeschichte der Erde bekannt sind.

MUZEUM MINERALOGICZNE

Seid ihr bereit für ein Treffen mit Reptilien, die vor einigen Hundert Millionen Jahren auf der Erde lebten? Wenn ja, dann besucht den Dinopark, wo sich Dutzende Dinosaurier-Rekonstruktionen in Originalgröße befinden, die zwischen Felsen und Hügeln in einem riesigen Wald verteilt sind. Jedes dieser prähistorischen Reptilien sieht lebensecht aus – einige zupfen ruhig Blätter aus den höchsten Zweigen im Wald, andere setzen zum Sprung auf die Beute an. Wieder andere sehen so schlimm aus, dass Leute mit schwachen Nerven sie nicht ansehen wollen, z.B. der grausame fleischfressende Albertosaurus - die „Alberta-Echse“, die in der kanadischen Provinz gefunden wurde oder der Centrosaurus – ein Pflanzenfresser mit Horn, dessen Schädel über 1 m misst. Sein Nackenschild verfügt über zwei, mit Haut bedeckte Öffnungen. Und viele andere Individuen, deren Namen nur den größten Kennern der Urgeschichte der Erde bekannt sind.

CHYBOTEK

seit dem 19. Jh. eine der größten Besonderheiten Schreiberhaus. Diese mächtige Felsengruppe besteht aus mehreren Granitblöcken; der höchstgelegene Felsen mit einem Durchmesser von 4 Metern, der an zwei Stellen gestützt ist, lässt sich leicht zum Schwingen bringen. Wegen seiner Form wurde er auch „Zuckerschale“ genannt.
Mit dem Felsen sind zahlreiche wallonische Sagen und Überlieferungen vom Berggeist verbunden. Der geheimnisumwitterte Felsen sollte nach uralten Erzählungen den Eingang in die unterirdische Schatzkammer verhüllen.

Die schiefen Basteien

Gelegen am linken Ufer des Flusses Kamienna, stark geneigte Granitfelsengruppe mit einer Höhe von 18 m.
In der südlichen Wand befindet sich eine kleine Höhle, die als Folge der Nutzung von Pegmatitvorkommen entstand. Die senkrechten Felswände werden zum Bergsteigen genutzt.

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